Songtexte
Die Songs von Monsano Miracolo sind mehr als nur Musik – sie sind Geschichten voller Emotionen, Leidenschaft und Poesie. In jedem Text spiegelt sich ein Stück Leben wider: Sehnsucht, Hoffnung, Liebe und der Mut, neu zu beginnen. Auf dieser Seite findest du alle Songtexte aus dem aktuellen Album „Jetzt oder nie!“, sowie ausgewählte Titel aus früheren Projekten.
Tauche ein in die Welt von Monsano Miracolo und entdecke, wie Worte und Melodien eins werden – authentisch, gefühlvoll und zeitlos schön. Geschrieben vom Songwriter Mirco Clapier.
Jetzt oder nie!
Wie oft wollt’ ich dir sagen,
was du wirklich für mich bist.
Doch Worte bleiben leise,
wenn du nicht ehrlich, offen sprichst.
Wir reden über alles –
nur nicht über unser Herz.
Doch wird die Liebe immer leiser,
dann bleibt nur noch der Schmerz.
Ich hab gelernt, das Leben
fragt nie, ob man bereit ist.
Drum sag, was du fühlst –
bevor die Zeit jetzt vorbei ist.
Ich frag mich „Jetzt oder nie“ - sag endlich Ja,
zu all’n, die du liebst, vergiss was mal war.
Jetzt oder nie, ein „Ich habe dich lieb“,
verändert viel mehr, als man im Stillen sieht.
Ich frag mich „Jetzt oder nie“ - sag was dein Herz,
so lange verschweigt, im ewigen Schmerz.
Jetzt oder nie, es geht irgendwie!
Jedes Gefühl spielt eine Melodie.
Wir denken viel zu selten
an die, die uns durchs Leben tragen.
Man glaubt, sie bleiben ewig –
und vergisst, es jetzt zu sagen.
Ein kleiner Augenblick vergeht,
Bevor man sich bekennt.
Doch Liebe bleibt bestehen,
wenn man sie beim Namen nennt.
Denn keiner kann dir sagen,
wie viel Zeit du wirklich hast.
Drum sag, warum du dein Herz
So lang’ zurückgehalten hast.
Ich frag mich „Jetzt oder nie“ - sag endlich Ja,
zu all’n, die du liebst, vergiss was mal war.
Jetzt oder nie, ein „Ich habe dich lieb“,
verändert viel mehr, als man im Stillen sieht.
Ich frag mich „Jetzt oder nie“ - sag was dein Herz,
so lange verschweigt, im ewigen Schmerz.
Jetzt oder nie, es geht irgendwie!
Jedes Gefühl spielt eine Melodie.
Ich frag mich „Jetzt oder nie“ - sag endlich Ja...
Du bist mein Feuerwerk

Wenn du lächelst, hält die Welt kurz an.
Dein Licht springt Funken in mein Herz.
Jeder Moment mit dir, ein neuer Plan.
Wie ein Stern, der durch die Nacht sich wagt.
Ich brauche keine großen Worte,
nur dein Blick, der mich trägt.
Alles andere fällt von uns ab,
wenn die Zeit so schnell vergeht.
Du bist mein Feuerwerk,
glühst am Himmel wie ein Stern.
Trägst mein Herz durch jede Nacht,
damit es jeder merkt.
Unser Funkeln kennt kein Ende,
am Horizont beginnt das Morgenlicht.
Alles was wir lieben, brennt –
ein neuer Tag ist in Sicht.
Keine Versprechen, die zerbrechen,
nur die Nähe, die uns hält.
Jeder Augenblick ein Abenteuer,
jedes Lachen neu bestellt.
Wir folgen keinem leeren Pfad,
nur dem Herzschlag, der uns führt.
Alles was wir fühlen, ist echt,
wenn das Leben uns wieder prüft.
Du bist mein Feuerwerk,
glühst am Himmel wie ein Stern.
Trägst mein Herz durch jede Nacht,
damit es jeder merkt.
Unser Funkeln kennt kein Ende,
am Horizont beginnt das Morgenlicht.
Alles was wir lieben, brennt –
ein neuer Tag ist in Sicht.
Du bist mein Feuerwerk...
Sempre tu
Ich spür’ die Wärme noch tief in mir,
so unbeschreiblich, nur mit dir.
(Sempre tu! Sempre tu!)
Die Sterne erzählen von dem, was war,
von einer Liebe, so innig nah.
(Sempre tu! Sempre tu!)
Ogni notte io penso a te,
il tuo cuore vive per me.
Wenn du mich rufst – ti prego, dai!
Komm ich zu dir – per sempre, vai!
Sempre tu, amore mio!
Du gibst mir Kraft, ti ringrazio dio.
Die Welt wird hell, wenn ich dich seh’,
du bist das Licht, in dem ich steh‘.
Sempre tu, credi a me!
Kein Traum zu weit, sto accanto a te!
Solang du fühlst, was ich auch spür’,
gehört mein Herz für immer dir.
Manchmal ist Schweigen wie ein Gebet,
das tief die Seele in uns bewegt.
(Sempre tu! Sempre tu!)
Wir tanzen durchs Leben, verlieren nie,
kein Schicksal zwingt uns in die Knie.
(Sempre tu! Sempre tu!)
Ogni strada mi porta a te,
e la luna sorride con me.
Ich folge dem Wind, wohin er mich trägt,
denn meine Seele: “Mi porta a te!”
Sempre tu, amore mio!
Du gibst mir Kraft, ti ringrazio dio.
Die Welt wird hell, wenn ich dich seh’,
du bist das Licht, in dem ich steh‘.
Sempre tu, credi a me!
Kein Traum zu weit, sto accanto a te!
Solang du fühlst, was ich auch spür’,
gehört mein Herz für immer dir.
Anche se piove dentro di me,
ich weiß, du liebst mich – credi a me.
Perché l’amore non finirà,
solang wir glauben – la vincerà!
Sempre tu, amore mio!
Du gibst mir Kraft, ti ringrazio dio.
Die Welt wird hell, wenn ich dich seh’,
du bist das Licht, in dem ich steh‘.
Sempre tu, credi a me!
Kein Traum zu weit, sto accanto a te!
Solang du fühlst, was ich auch spür’,
gehört mein Herz für immer dir.
(Sempre tu!)
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh'n

Im Leben läuft nicht immer alles glatt,
ein Blick zu viel, ein falsches Wort – und schon schachmatt.
Ein Tag, an dem wir beide mal müde sind,
und plötzlich weht der Wind genau dorthin, wo Zweifel
sind.
Wir kämpfen oft um Recht, statt um den Sinn,
vergessen dabei, wie klein wir Menschen doch sind.
Ein kleines Missverständnis wird so groß,
weil keiner sagt: Was ist denn nur mit dir los?
Doch es braucht nur ein leises „Komm’ her“,
ein Herz, das Mut hat – ist nicht so schwer.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
du glaubst, es wird alles zu En-de geh’n.
Der erste Schritt nach vorn, ist nicht leicht,
Gib’ niemals auf, ich bin bereit.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
kann ein „Ich hör dir zu“ auch besteh’n.
Nur wenn das Wort nicht schweigt, nie erfriert,
Wird die Liebe ganz neu definiert.
Und irgendwann merkt man im stillen Moment,
dass jedes Herz nur Frieden findet, wenn man sich kennt.
Ein „Wie geht’s dir?“ macht die Schatten wieder klein,
und plötzlich fühlt man sich nicht mehr allein.
Wenn einer zuhört und der andre erzählt,
spürt man, wie langsam das Eis in uns zerfällt.
Ein kleiner Schritt, der reicht oft schon aus,
und führt uns beide dann wieder ganz nach Haus.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
du glaubst, es wird alles zu En-de geh’n.
Der erste Schritt nach vorn, ist nicht leicht,
Gib’ niemals auf, ich bin bereit.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
kann ein „Ich hör dir zu“ auch besteh’n.
Nur wenn das Wort nicht schweigt, nie erfriert,
Wird die Liebe ganz neu definiert.
Und manchmal zeigt uns die schwere Zeit,
was wirklich zählt, was am Ende bleibt.
Dann bricht die Angst, die nur Schwäche zeigt,
und uns in Liebe wieder alle vereint.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
du glaubst, es wird alles zu En-de geh’n.
Der erste Schritt nach vorn, ist nicht leicht,
Gib’ niemals auf, ich bin bereit.
Wenn Herzen sich nicht mehr versteh’n,
kann ein „Ich hör dir zu“ auch besteh’n.
Nur wenn das Wort nicht schweigt, nie erfriert,
Wird die Liebe ganz neu definiert.
Fast perfekt
Wir sind Macher unserer Fehler,
mit dem Ego auf'm Thron,
haben Träume aufgeschoben
und gesagt: „Ich schaff das schon.“
Manche Wege steil und steinig,
manche Worte viel zu laut,
doch wir haben uns geschworen,
dass man auf die Freundschaft baut.
Wird das Leben je perfekt sein?
Doch die Antwort stellt sich ein,
denn in jedem kleinen Bruchstück
spiegelt sich, was uns vereint.
Wir sind nur fast perfekt,
mit Ecken und mit Kanten,
haben uns zu oft versteckt
hinter Mauern und Gedanken.
Doch wenn wir zusammensteh’n
und einander wirklich seh’n,
wird aus all den kleinen Fehlern
etwas Großes – wunderschön.
Wir sind Suchende im Leben,
manchmal laut und manchmal still,
haben längst schon was gewonnen,
wenn man sich verstehen will.
Jeder trägt sein Päckchen weiter,
jeder kämpft auf seine Art,
doch wir lernen mit den Jahren:
ist der Weg auch noch so hart.
Was uns wirklich weiterbringt,
ist kein Glanz und kein Applaus,
sondern wenn ein Mensch dem andern
einfach sagt: „Ich halt dich aus.“
Wir sind nur fast perfekt,
mit Ecken und mit Kanten,
haben uns zu oft versteckt
hinter Mauern und Gedanken.
Doch wenn wir zusammensteh’n
und einander wirklich seh’n,
wird aus all den kleinen Fehlern
etwas Großes – wunderschön.
Und vielleicht liegt unsre Stärke
nicht im Schein von Perfektion,
sondern einfach aufzustehen
nach der nächsten Explosion.
Wir sind nur fast perfekt,
mit Ecken und mit Kanten,
haben uns zu oft versteckt
hinter Mauern und Gedanken.
Doch wenn wir zusammensteh’n
und einander wirklich seh’n,
wird aus all den kleinen Fehlern
etwas Großes – wunderschön.
Wir sind nur fast perfekt,
doch genau das macht uns echt.

Sei heut' Nacht My Fair Lady

Ha.. hahaha…
Ha.. hahaha…
Ha.. hahaha… hahaha…
Du stehst so neben mir, ganz still,
Und drehst dich zu mir, wie ich’s will.
Ich spür, da wird noch was passier’n,
Oder werd’ ich alles heut verlier’n?
Dein Blick sagt mehr als jedes Wort,
die Zeit bleibt steh’n – ich will nicht fort.
Leg’ dich zu mir, vergiss’ die Welt,
du weißt genau, was mir gefällt.
So nah, dass ich dich atmen spür,
so fern, dass ich nur Sehnsucht fühl’.
Ich weiß, dass du nicht bleiben willst
und viel lieber mit Gefühlen spielst.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
nur ein letztes Mal bei mir.
Lass uns träumen, lass uns lieben
Spür meine Zärtlichkeit in dir.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
vergiss die Welt mit mir.
Ich flüst’er dir ganz zärtlich zu,
alles was ich will – bist du.
Dein Lächeln tanzt im Kerzenschein,
Ich will für immer bei dir sein.
Ich hoff, der Morgen bricht nicht ein,
bleib’ bei mir und geh’ nicht Heim.
Kein Wort zu viel, kein Blick zu lang,
Ich hab’ dein Inneres erkannt.
Deine Angst geliebt zu werden,
Lässt dein Herz ganz langsam sterben.
Bleib noch ein bisschen, ich will dich,
Vergiss’ die Welt heut’ Nacht für mich.
Ich könnt’ für immer bei dir sein,
dann wär dein Herz nicht mehr allein.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
nur ein letztes Mal bei mir.
Lass uns träumen, lass uns lieben
Spür meine Zärtlichkeit in dir.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
vergiss die Welt mit mir.
Ich flüst’er dir ganz zärtlich zu,
alles was ich will – bist du.
Und wenn du gehst, dann nimm mich mit,
in deine Nacht, dein inneres Licht.
denn ohne dich – will ich nicht sein,
Bitte lass mich niemals mehr allein.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
nur ein letztes Mal bei mir.
Lass uns träumen, lass uns lieben
Spür meine Zärtlichkeit in dir.
Sei heut
Nacht my fair Lady,
vergiss die Welt mit mir.
Ich flüst’er dir ganz zärtlich zu,
alles was ich will – bist du.
Wie der Wind wehst du mir ins Gesicht
Ich spür die Nacht wie sie lebt,
wie sie lacht und sich rund um mich dreht.
Und so manche durchlebte Nacht, verhängt sich tief in
mir.
Und jetzt du, doch was soll ich mit dir?
Wie der Wind wehst du mir ins Gesicht.
Einfach so wirfst du dich über mich.
Was weißt du, was man fühlt, wenn man fliegt?
Nimmt die Liebe, mir die Freiheit, oder auch nicht.
Mein Herz fragt sich will ich zu dir.
Will ich alles was war auch verlier’n.
Deck mich mit deiner Nähe zu, fast unverschämtes Glück.
Doch ich weiß nicht ob's reicht, ob's genügt.
Wie der Wind wehst du mir ins Gesicht.
Einfach so wirfst du dich über mich.
Was weißt du, was man fühlt, wenn man fliegt?
Nimmt die Liebe, mir die Freiheit oder auch nicht.
Es fällt mir schwer, kämpf gegen mich.
Will ich die Freiheit oder dich?
Ich will alles, doch ich weiß auch, beides geht nicht.
Wie der Wind wehst du mir ins Gesicht.
Einfach so wirfst du dich über mich.
Was weißt du, was man fühlt, wenn man fliegt?
Nimmt die Liebe, mir die Freiheit, oder auch nicht.
Nimmt die Liebe, mir die Freiheit, oder auch nicht.
Das ist die Kraft der Erinnerung
Weißt du noch, der alte Bahnhof?
Unsere Namen in der Bank.
Du mit Eis auf deiner Jacke,
ich war vor Lachen völlig krank
Ein Foto, längst schon ausgeblichen,
liegt versteckt in meinem Schrank.
Und wenn ich's in den Händen halte,
fühl’ ich mich irgendwie krank.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie hält uns wach, wie sie es will.
Wenn wir uns selbst von allein verlieren,
zeigt sie uns, wer wir wirklich sind.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie ist so schwach, doch hält uns fest.
Was wir erlebten war oft missverstanden,
doch was uns am Leben lässt,
ist die Kraft der Erinnerung.
Weißt du noch, der große Umzug?
Kisten, Chaos und Lampenschein.
Wir bauten Teppiche aus Pappkartons,
und du flüstertest: „Hier zieh ich ein.“
Später kam der Streit um Kleinigkeiten,
die Versöhnung war für uns oft schwer.
Doch wir stellten jedes Leid in den Schatten,
von irgendwo kam ein Licht her.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie hält uns wach, wie sie es will.
Wenn wir uns selbst von allein verlieren,
zeigt sie uns, wer wir wirklich sind.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie ist so schwach, doch hält uns fest.
Was wir erlebten war oft missverstanden,
doch was uns am Leben lässt,
ist die Kraft der Erinnerung.
Manches tut noch weh im Rückblick,
doch jeder Schmerz war ein Gewinn.
Zwischen all den kleinen Wundern,
macht für uns jetzt alles Sinn.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie hält uns wach, wie sie es will.
Wenn wir uns selbst von allein verlieren,
zeigt sie uns, wer wir wirklich sind.
Das ist die Kraft der Erinnerung,
sie ist so schwach, doch hält uns fest.
Was wir erlebten war oft missverstanden,
doch was uns am Leben lässt,
ist die Kraft der Erinnerung.
Sag, wo beginnt das große Glück
Gleich hinter’m alten Zaun,
spielt ein Junge mit Zeit und Raum.
Fünf Jahre jung und so frei,
seine Gedanken zieh’n leise vorbei.
Er schenkt mir Blumen und lacht,
fragt, was den Tag so besonders macht.
Mit seinen Händen so klein.
rührt er mein Herz und lädt mich ein.
Sag wo beginnt das große Glück?
Wie weit reicht wohl ein Sonnenblick?
Kann der Mond die Träume seh'n,
wenn wir schlafen geh'n?
Warum zieh'n all die Wolken fort?
Wer malt den Regenbogen dort?
Ist ein Kuss ein Zauberwort? –
Komm mit an diesen schönen Ort!
Manchmal erzählt er mir,
von einer Welt voll Zauber hier.
Wo jeder Tag ein Wunder ist,
und keiner je das Lächeln vergisst
Wenn seine Stimme erklingt,
und seine kleine Hand um mich ringt.
Zu seh’n mit Kinderaugen klar,
wie wunderschön das Leben war.
Sag wo beginnt das große Glück?
Wie weit reicht wohl ein Sonnenblick?
Kann der Mond die Träume seh'n,
wenn wir schlafen geh'n?
Warum zieh'n all die Wolken fort?
Wer malt den Regenbogen dort?
Ist ein Kuss ein Zauberwort? –
Komm mit an diesen schönen Ort!
Und wenn der Morgen wieder erwacht,
denk’ ich an seine kleine Macht.
Mit einem Lächeln, so zart und rein,
kann er der ganzen Welt verzeih’n.
Sag wo beginnt das große Glück?
Wie weit reicht wohl ein Sonnenblick?
Kann der Mond die Träume seh'n,
wenn wir schlafen geh'n?
Warum zieh'n all die Wolken fort?
Wer malt den Regenbogen dort?
Ist ein Kuss ein Zauberwort? –
Komm mit an diesen schönen Ort!
Ti amo

Ti amo (Ti amo)...
Ti amo (Ti amo)...
Ti amo (Ti amo)...
Der Himmel brannte feuerrot,
als ich dich am Strand sah steh’n.
Barfuß in der Abendglut,
konnt’ ich kaum noch weitergeh’n.
Dein Lächeln traf mich wie ein Blitz,
mitten ins Herz hinein.
Und plötzlich gehört die ganze Welt,
nur noch uns allein.
Ein Flüstern in der Sommerluft,
hat meinen Traum entfacht.
Ein Wort, das leise in mir ruft,
bis meine Seele lacht.
Ti amo (Ti amo)...
Sag es immer wieder so.
Ti amo (Ti amo)...
Dieses Feuer brennt lichterloh.
Ti amo (Ti amo)...
Mal das Bild im Abendrot.
Wie zwei im Winde dieser Nacht,
haben wir das Feuer entfacht.
Die Wellen sangen unser Lied,
ganz leise, Stück für Stück.
Deine Hand in meiner,
war mein ganzes, großes Glück.
Ein Kuss, so süß wie roter Wein,
ein Tanz im warmen Sand.
Wir haben keine Zeit verlor’n
und liebten uns am Strand.
Ein Herzschlag, der den Himmel sprengt,
so grenzenlos und frei.
Ein Blick, der uns zusammenbringt,
als wär es Zauberei.
Ti amo (Ti amo)...
Sag es immer wieder so.
Ti amo (Ti amo)...
Dieses Feuer brennt lichterloh.
Ti amo (Ti amo)...
Mal das Bild im Abendrot.
Wie zwei im Winde dieser Nacht,
haben wir das Feuer entfacht.
Ein Sommer schreibt Geschichte heut',
mit jedem Herzschlag laut.
Ich hab mein Leben neu geträumt,
dir immer ganz vertraut.
Ti amo (Ti amo)...
Sag es immer wieder so.
Ti amo (Ti amo)...
Dieses Feuer brennt lichterloh.
Ti amo (Ti amo)...
Mal das Bild im Abendrot.
Wie zwei im Winde dieser Nacht,
haben wir das Feuer entfacht.
Ti amo...
Immer noch und immer mehr
Ich seh’ dein Lächeln in den Wolken,
hör’ dein Herz im Wind so klar.
Manchmal denk’ ich, Zeit kann heilen –
doch sie zeigt, was immer war.
Die alten Wege, uns’re Lieder,
klingen leise in mir fort.
Und egal wohin mein Weg mich führt –
find‘ ich dich an jedem Ort.
Denn was uns trägt, bleibt unsichtbar,
doch ich fühl’ es jedes mal…
Immer noch und immer mehr,
ich liebe dich so sehr.
Alles dreht sich um dich allein,
jeden Tag will ich bei dir sein.
Immer noch und immer mehr,
ohne dich fühl‘ ich mich schwer.
Und ich weiß, ganz tief in mir drin:
Du gibst mein Leben einen Sinn.
Ich hab gelernt, den Tag zu leben,
doch die Nacht gehört nur dir.
Manchmal schließ’ ich meine Augen
und du stehst so still vor mir.
Ich hör’ dein Lachen in meinen Träumen,
seh’ dein Bild im Abendrot.
Und in mir erwacht die eine Sehnsucht,
die mich nie verlässt – bis in den Tod.
Die Welt dreht weiter, Jahr um Jahr,
doch mein Herz bleibt, wo du warst…
Immer noch und immer mehr,
ich liebe dich so sehr.
Alles dreht sich um dich allein,
jeden Tag will ich bei dir sein.
Immer noch und immer mehr,
ohne dich fühl‘ ich mich schwer.
Und ich weiß, ganz tief in mir drin:
Du gibst mein Leben einen Sinn.
Und wenn der Himmel mich fragt,
wohin mein Weg noch führt,
dann sag’ ich leise zu dir:
Solang mein Herz noch spürt...
Immer noch und immer mehr,
ich liebe dich so sehr.
Alles dreht sich um dich allein,
jeden Tag will ich bei dir sein.
Immer noch und immer mehr,
ohne dich fühl‘ ich mich schwer.
Und ich weiß, ganz tief in mir drin:
Du gibst mein Leben einen Sinn.
Immer noch und immer mehr…

Ein Kuss wie aus den 90ern

Oh-oh,
oh-oh, oh-oh…
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern...
Wir war’n zu jung für große Pläne,
aber reich an Fantasie.
Der alte Walkman auf Repeat,
„Forever Young“ – das waren wir.
Dein Blick traf mich im Morgengrauen,
wir wa'n am See, schon früh um vier.
Ich schwör’, der Himmel war verlegen,
als du sagtest: „Bleib bei mir.“
Und irgendwo in mir,
läuft dieser Film noch heut’ –
so klar, so laut, so bunt, so treu.
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern,
und alles war wie früher.
Deine Hand in meiner –
das Herz dreht auf wie ein Tuner.
Wir zwei im Rückblick – Love rewind,
die Welt war klein, wir mittendrin.
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern,
und alles macht wieder Sinn.
Wir schrieben Namen in den Sand,
mit Cola in der Hand.
Dein Haar war ganz nass vom Sommerregen,
du brachtest mich um den Verstand.
Die Zeit hat uns getrennt, mein Herz,
doch manchmal spür’ ich’s noch –
dieses Kribbeln, diesen Beat,
der tief im Rhythmus pocht.
Denn irgendwo in mir
läuft dieser Film noch heut’ –
so klar, so laut, so bunt, so treu.
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern,
und alles war wie früher.
Deine Hand in meiner –
das Herz dreht auf wie ein Tuner.
Wir zwei im Rückblick – Love rewind,
die Welt war klein, wir mittendrin.
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern,
und alles macht wieder Sinn.
Oh-oh,
oh-oh, oh-oh…
Ein Kuss – wie aus den Neunzigern...
Wenn aus Liebe Abschied wird

Wir standen da im letzten Abendlicht,
kein Wort, nur tausend Gedanken.
Arm in Arm, mit einer letzten Träne,
sagten wir „Goodbye“ und sind gegangen.
Zwischen uns nur die schönsten Erinnerungen,
soll‘n im Herzen ruhen, tief in uns.
Was war, wird für immer besteh'n,
und uns prägen, wie wir weiter geh'n.
Und ich spür’, wie die Sehnsucht in mir vergeht,
und ich weiß, wir haben richtig gelebt.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
und das Herz den Glauben verliert,
bleibt ein Feuer unterm Eis,
das uns zeigt, was Liebe heißt.
Wir haben vergeben, wir haben verzieh’n,
doch manchmal muss man weitergeh’n.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
wird es Zeit, dass man sich vergibt.
Ich hab’ gelernt, dich loszulassen,
ohne Hass und ohne Zorn.
Denn was wir hatten, war keine Kleinigkeit,
wir haben uns im Alltag verlor’n.
Und vielleicht war‘s dieser eine Fehler,
viel zu oft auf die and’ren zu hör’n.
Kein Mensch wird je begreifen,
wie sehr wir uns gehör’n.
Ich weiß, jeder Weg hat seine eigene Zeit,
doch manchmal führt er nicht allzu weit.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
und das Herz den Glauben verliert,
bleibt ein Feuer unterm Eis,
das uns zeigt, was Liebe heißt.
Wir haben vergeben, wir haben verzieh’n,
doch manchmal muss man weitergeh’n.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
wird es Zeit, dass man sich vergibt.
Vielleicht trifft man sich im Leben
irgendwann noch mal im Licht,
Heute heißt es Abschied nehmen,
doch ich zerbreche daran nicht.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
und das Herz den Glauben verliert,
bleibt ein Feuer unterm Eis,
das uns zeigt, was Liebe heißt.
Wir haben vergeben, wir haben verzieh’n,
doch manchmal muss man weitergeh’n.
Wenn aus Liebe Abschied wird,
wird es Zeit, dass man sich vergibt.
Schluss aus und vorbei
Ich fühlte mich nie wirklich geliebt,
hab mit Gefühlen zu oft schon gespielt.
Egal, was kommt, hab so viel ignoriert,
die Konsequenzen nicht im Ansatz studiert.
Ich ging mal rechts, mal links, mal vorweg,
doch irgendwann war die Sicht ganz verdeckt.
Ich blieb stehn, ohne Angst, ohne Wahl,
jeder Schritt war für mich eine Qual.
Irgendwann sagtest du dann zu mir,
vergiss die Angst, jetzt sofort, und zwar hier.
Schluss aus und vorbei!
Schau nur noch nach vorn, mit uns Zwei.
Sag bitte kein Wort, das du morgen bereust,
alles was du jetzt brauchst, ist eine Hand der du folgst.
Schluss aus und vorbei!
lass den Tag jetzt mal sein, nur wir Zwei.
Keine Angst vor der Wahl, neue Wege zu geh‘n,
dann wirst du, was war, irgendwann mal versteh‘n.
Schluss aus und vorbei...
Ich habe gelernt, was meine Seele befreit,
Kein Berg ist zu hoch, ich bin zu allem bereit.
Vergeben, vergessen, der mein Leben verriet,
Egal welche Sünde, ganz gleich was geschieht.
Der Blick links, mal rechts, dann wieder zurück,
die Stimmen im Wind zeigen mein großes Glück.
Das Hin und Her, ist begraben im Meer,
mein Herz fühlt sich frei, und ist nicht mehr schwer.
Jeder Tag wird von Neuem geboren,
wie ein Phönix aus der Asche erkoren.
Schluss aus und vorbei!
Schau nur noch nach vorn, mit uns Zwei.
Sag bitte kein Wort, das du morgen bereust,
alles was du jetzt brauchst, ist eine Hand der du folgst.
Schluss aus und vorbei!
lass den Tag jetzt mal sein, nur wir Zwei.
Keine Angst vor der Wahl, neue Wege zu geh‘n,
dann wirst du, was war, irgendwann mal versteh‘n.
Schluss aus und vorbei...
Schluss aus und vorbei!
Schau nur noch nach vorn, mit uns Zwei.
Sag bitte kein Wort, das du morgen bereust,
alles was du jetzt brauchst, ist eine Hand der du folgst.
Schluss aus und vorbei!
lass den Tag jetzt
mal sein, nur wir Zwei.
Keine Angst vor der Wahl, neue Wege zu geh‘n,
dann wirst du, was war, irgendwann mal versteh‘n.
Schluss aus und vorbei...

Ich zeig' dir am Horizont
Ah ha ha
Ah ha ha … ah ha
Ah ha ha
Ah ha ha … ah ha
Es sind oft diese kleinen Dinge,
die dem Leben Farben geben.
Ein Blick, ein Wort, und ein Versprechen,
und wir lern’n uns neu zu verstehen.
Ich trag noch heute tief in mir,
ein Stück vom Glück aus dieser Zeit.
Das meine Augen offen hält,
und meine Zweifel langsam heilt.
Und wenn die Angst dann leise fragt,
ob das hier wirklich für immer hält.
Dann spür ich, wie mein Herz mir sagt:
Du bist alles auf dieser Welt.
Ich zeig' dir am Horizont,
wo die Sonne den blauen Himmel berührt.
Wo die Tränen im Wind vergeh'n,
und die Hoffnung uns neu verführt.
Ich zeig' dir am Horizont,
wo die Liebe auch alle Sterne zählt.
Wo Geschichten im Herzen entsteh’n,
die man für die Ewigkeit hält.
Ah ha ha
Ah ha ha … ah ha
Gefühle lassen sich schwer erklären,
manchmal reicht ein falsches Wort.
Und was wir meinten, geht verloren,
trägt das Schweigen viel zu weit fort.
Doch heut will ich dir einfach sagen:
Bleib bei mir und hör mir zu.
Lass uns fallen, lass uns tragen,
denn mein Glück bist nur du.
Und wenn die Nacht uns Fragen stellt,
ob der Morgen noch fern erscheint.
Dann halt dich fest, ich weiß genau:
Uns're Herzen sind vereint.
Ich zeig' dir am Horizont,
wo die Sonne den blauen Himmel berührt.
Wo die Tränen im Wind vergeh'n,
und die Hoffnung uns neu verführt.
Ich zeig' dir am Horizont,
wo die Liebe auch alle Sterne zählt.
Wo Geschichten im Herzen entsteh’n,
die man für die Ewigkeit hält.
Ah ha ha
Ah ha ha …
ah ha
Ah ha ha … Ah ha
Ah ha
Tu vivrai

Tu vivrai... tu vivrai...
Wenn du träumst und weitergehst,
wenn du manchmal nicht verstehst.
Wenn du fühlst, wie Liebe klingt,
und dein Herz viel lauter singt.
(Tu vivrai)
Se ci
credi, non finisce mai,
das Leben ist offen und frei.
Wenn alles klingt wie in Allegro,
poi la
gioia ti porta in alto!
Tu vivrai (Tu vivrai) – Soltanto un sogno non sei mai!
Tu vivrai (Tu vivrai) – dein Herz zeigt dir den Weg
dabei.
Weil am Ende zählt das Fühlen,
È
importante, tu lo sai!
Tu
vivrai (Tu vivrai) – La vita non finisce mai!
Tu vivrai…
Wenn du liebst, auch ohne Ziel,
wenn du verlierst und fühlst zu viel.
Wenn du fällst und wieder stehst,
und du weiter nach vorne gehst.
(Tu vivrai)
Se ci
credi, non finisce mai,
das Leben ist für dich offen und frei.
Wenn alles klingt wie in Allegro,
poi la
gioia ti porta in alto!
Tu vivrai (Tu vivrai) – Soltanto un sogno non sei mai!
Tu vivrai (Tu vivrai) – dein Herz zeigt dir den Weg
dabei.
Weil am Ende zählt das Fühlen,
È
importante, tu lo sai!
Tu
vivrai (Tu vivrai) – La vita non finisce mai!
Tu
vivrai…
E quando il
mondo cade giù,
tu guarda
sempre in su,
la vita è
come la canzone,
e tu sei la sua emozione!
Tu vivrai (Tu vivrai) – Soltanto un sogno non sei mai!
Tu vivrai (Tu vivrai) – dein Herz zeigt dir den Weg
dabei.
Weil am Ende zählt das Fühlen,
È
importante, tu lo sai!
Tu
vivrai (Tu vivrai) – La vita non finisce mai!
Tu vivrai…
Zwischen Gestern und Morgen
Ich habe oft zurückgeblickt,
mich in Gedanken schnell verstrickt.
Fand keine Antwort auf manche Fragen,
doch ich hatte viel zu sagen.
Ich träumte und schoss über’s Ziel,
manchmal wollte ich viel zu viel.
Doch hätt‘ ich früher schon erkannt,
jetzt zu leben mit Verstand.
Dann wäre manches viel leichter gewesen,
ohne Verluste, ohne Spesen.
Zwischen Gestern und Morgen
liegt ein Augenblick der Zeit,
zwischen Hoffen und sich Sorgen
ist das Scheitern oft nicht weit.
Irgendwann und irgendwie,
da probierte ich zu viel.
Zwischen Gestern und Morgen
lebt das Glück – ganz ohne Sorgen.
Wir tragen Bilder tief im Herzen,
von Erfahrungen , von Schmerzen.
doch wenn der Mut uns nicht vergeht,
erreicht man mehr als man versteht.
Wir bauen Pläne mit mehr Weitsicht,
verschieben Glück auf zu späte Einsicht,
doch wenn wir ehrlich eingesteh‘n,
kann unser Herz nach vorne geh’n.
Und plötzlich fühle ich ganz tief in mir,
das große Glück ist endlich hier.
Zwischen Gestern und Morgen
liegt ein Augenblick der Zeit,
zwischen Hoffen und sich Sorgen
ist das Scheitern oft nicht weit.
Irgendwann und irgendwie,
da probierte ich zu viel.
Zwischen Gestern und Morgen
lebt das Glück – ganz ohne Sorgen .
Greif nach Glück und bleib nicht steh’n,
lass das Schicksaal endlich neu entsteh‘n.
So gescheh'n noch
echte Wunder,
die Welt wird heller, größer, bunter.
Zwischen Gestern und Morgen
liegt ein Augenblick der Zeit,
zwischen Hoffen und sich Sorgen
ist das Scheitern oft nicht weit.
Irgendwann und irgendwie,
da probierte ich zu viel.
Zwischen Gestern und Morgen
lebt das Glück – ganz ohne Sorgen .
Auf die vollen 40 Jahre

Auf die vollen 40 Jahre…
Die erste Falte kam ganz leise,
hat sich gedacht: Ich spiel mit dir.
Ein bisschen Chaos, ein bisschen weise,
doch jede Narbe gehört zu mir.
Wir haben Nächte durchgelacht,
und Träume wurden neu gebor‘n.
So viel verloren, unbedacht,
trotz allem nie den Mut verlor‘n.
Auf die vollen 40 Jahre,
auf alles, was noch vor uns liegt.
Auf die Fehler, auf die Narben,
auf jeden Kampf, den man besiegt.
Heb dein Glas und fühl‘ das Leben,
denn wir fangen jetzt erst an.
Auf die vollen 40 Jahre,
und auf alles, was noch kommen kann.
Wir tragen Spuren im Gesicht,
von Sonne, Sturm und Gegenwind.
Doch wenn das Herz uns laut verspricht,
dann sind wir wilder als ein Kind.
Ein Glas zu viel? – Na und, mein Freund,
wir feiern, bis der Morgen lacht.
Wer sagt denn, dass man leiser träumt,
nur weil die Vier ganz vorne lacht.
Auf die vollen 40 Jahre,
auf alles, was noch vor uns liegt.
Auf die Fehler, auf die Narben,
auf jeden Kampf, den man besiegt.
Heb dein Glas und fühl‘ das Leben,
denn wir fangen jetzt erst an.
Auf die vollen 40 Jahre,
und auf alles, was noch kommen kann.
Wir sind nicht älter, nur erfahr’ner,
nicht müde, nur selektiv.
Wir wissen heute viel besser,
wer uns wirklich, ehrlich liebt.
Die Welt sie dreht sich, wir drehen lauter,
bis die Sterne Funken sprüh’n.
Wir sind nicht älter, nur erfahr’ner,
strahlen heller als die Funken glüh‘n.
Auf die vollen 40 Jahre,
auf alles, was noch vor uns liegt.
Auf die Fehler, auf die Narben,
auf jeden Kampf, den man besiegt.
Heb dein Glas und fühl‘ das Leben,
denn wir fangen jetzt erst an.
Auf die vollen 40 Jahre,
und auf alles, was noch kommen kann.
Auf die vollen 40 Jahre…

Jetzt oder nie!
MONSANO MIRACOLO
Mit seiner neuen Single „Immer noch und immer mehr“, die am 20. Februar 2026 veröffentlicht wird, liefert KI-Act Monsano Miracolo ein tief berührendes Werk, das Herz und Seele gleichermaßen anspricht. Der Song vereint gefühlvolle Melodik mit poetischer Tiefe – ein moderner Schlager-Song, der an die großen Emotionen der 90er-Jahre erinnert, für die das Genre steht.


