Weihnachten mit dir

Mit „Weihnachten mit dir“ liefert Monsano Miracolo den passenden Soundtrack für die schönste Zeit des Jahres. Das Album richtet sich an alle, die gefühlvolle Weihnachtsmusik, romantische Geschichten und authentische Emotionen schätzen. Die Songs stammen aus der Feder von Mirco Clapier.

Weihnachten mit dir

Wenn draußen leis’ die Flocken fall’n,
und in der Ferne die Glocken hall’n,
dann weiß ich wieder, was mir fehlt:
Das bist du – Das Schönste auf der Welt.

Weißt du noch zur Weihnachtszeit,
die Berge weiß, die Zeit verweilt.
Wie wir im Schnee spazieren geh’n,
und am Himmel die Sterne seh’n.

Ein heißer Tee beim Kerzenschein,
mehr brauch ich nicht zum Glücklich sein.
Und jedes Jahr, wenn’s Winter wird,
spür’ ich die eine Sehnsucht in mir.

Weihnachten mit dir,
nicht mehr, das wünsch’ ich mir.
Sind wir nicht schon vor vielen Jahren
in Kitzbühel so oft Ski gefahren?

Weihnachten mit dir,
ich komm’ schon gleich um vier.
Dann schmücken wir am Heil’gen Abend
den Tannenbaum – in bunten Farben.

Ich nehm’ die Kugeln vom letzten Jahr,
die gold’nen Sterne sind auch noch da.
Die Lichter an, ich schau’ zu dir,
und spür’ ein Kribbeln tief in mir.

Und dann gehen wir ins Dorf hinaus,
der Schnee liegt still vor unserm Haus.
Zwei Spuren zieh’n durch die eine Nacht,
bis irgendwo ein Licht erwacht.

Weihnachten mit dir,
nicht mehr, das wünsch’ ich mir.
Sind wir nicht schon vor vielen Jahren
in Kitzbühel so oft Ski gefahren?

Weihnachten mit dir,
ich komm’ schon gleich um vier.
Dann schmücken wir am Heil’gen Abend
den Tannenbaum – in bunten Farben.

Und wenn du deine Hand mir gibst,
weiß ich wieder, dass ich dich lieb’.
Dann gibt es keinen Wunsch zu sagen –
Du bist mein Weihnachten an allen Tagen.

Weihnachten mit dir,
nicht mehr, das wünsch’ ich mir.
Sind wir nicht schon vor vielen Jahren
in Kitzbühel so oft Ski gefahren?

Weihnachten mit dir,
ich komm’ schon gleich um vier.
Dann schmücken wir am Heil’gen Abend
den Tannenbaum – in bunten Farben.

Weihnachten mit dir …
Allein… mit dir.

Dass es noch Weihnachten gibt

Wir haben uns so lang nicht geseh’n,
bei uns im Leben ist so viel gescheh’n.
Manch ein Wort hat uns ganz tief verletzt,
und manche Träne nicht ersetzt.

Doch heute stehen wir vor unserer Tür,
und alles fühlt sich an wie damals, hier.
Wir nehmen uns noch einmal in den Arm,
und plötzlich wird uns wieder klar.

Was gestern war, lassen wir vergeh’n,
denn heute wollen wir uns nur versteh’n.
Und was die Weihnachtstage uns noch lehr’n,
sollten wir in Zukunft auch begehr’n.

Dass es noch Weihnachten gibt,
ist vielleicht viel mehr als Glück.
Dass wir uns wiederseh’n,
wenn auch nur einmal im Jahr – verrückt.

Dass es noch Weihnachten gibt,
mit der Liebe, die allen vergibt.
Was wir im Herzen noch tragen,
hat den Verlust, tief in uns, schon längst besiegt.

Der Platz von Oma ist heut’ leider leer,
und manche Stimmen hören wir auch nicht mehr.
Wir starren Bilder an, dort an der Wand,
und nehm’n uns lächelnd an die Hand.

Wir reden über längst vergangene Zeit,
von kleinen Wundern und Geborgenheit.
Und was uns damals wirklich glücklich macht’,
ist heute wieder aufgewacht.

Was uns das Leben nahm, bleibt doch besteh’n,
solang wir uns in Liebe wiederseh’n.
Und wenn kein Schnee vom Himmel heut’ mehr fällt,
ist Liebe das, was uns zusammen hält.

Dass es noch Weihnachten gibt,
ist vielleicht viel mehr als Glück.
Dass wir uns wiederseh’n,
wenn auch nur einmal im Jahr – verrückt.

Dass es noch Weihnachten gibt,
mit der Liebe, die allen vergibt.
Was wir im Herzen noch tragen,
hat den Verlust, tief in uns, schon längst besiegt.

Und wenn wir heute noch zusammensteh’n,
kann selbst ein alter Schmerz im Flug vergeh’n.
Dann brauchen wir so vieles nicht mehr sagen,
was uns noch trennt an manchen Tagen.

Dass es noch Weihnachten gibt,
ist vielleicht viel mehr als Glück.
Dass wir uns wiederseh’n,
wenn auch nur einmal im Jahr – verrückt.

Dass es noch Weihnachten gibt,
mit der Liebe, die allen vergibt.
Was wir im Herzen noch tragen,
hat den Verlust, tief in uns, schon längst besiegt.

Was wir im Herzen noch tragen,
hat den Verlust, tief in uns, schon längst besiegt.

Papa Noël

La neige danse au bord des fenêtres,
Les rues s’illuminent doucement.
On voit des étoiles dans les yeux des enfants,
Qui rêvent déjà de leurs présents.

Les cloches résonnent dans la nuit,
Et chaque maison reprend vie.
Ce soir, le monde oublie ses peines,
Car la magie de Noël nous entraîne.

Papa Noël, réveille-toi maintenant,
Et la neige tombe doucement.
Je suis tout près de toi, mon cœur attend,
Papa Noël, reviens comme avant.

Et le vent chante encore comme autrefois,
Sous les étoiles et les rêves d’enfants.
Papa Noël, réveille-toi maintenant,
C’est Noël, c’est Noël… comme avant.

Les bougies brillent sur la table,
On entend rire ceux qu’on aime.
Les souvenirs deviennent inoubliables,
Quand tous les cœurs se disent « je t’aime ».

Dehors, le froid couvre les toits,
Mais ici, personne n’a froid.
On se rapproche un peu plus fort,
Et Noël nous rassemble encore.

Papa Noël, réveille-toi maintenant,
Et la neige tombe doucement.
Je suis tout près de toi, mon cœur attend,
Papa Noël, reviens comme avant.

Et le vent chante encore comme autrefois,
Sous les étoiles et les rêves d’enfants.
Papa Noël, réveille-toi maintenant,
C’est Noël, c’est Noël… comme avant.

Et si le temps pouvait s’arrêter,
Juste une nuit, juste un instant,
Pour retrouver ceux qu’on a aimés
Et nos Noëls de quand on était enfants.
Ferme les yeux, écoute ton cœur,
Il reste toujours un peu de bonheur.
Tant qu’une étoile brillera,
L’esprit de Noël restera.

Papa Noël, réveille-toi maintenant,
Et la neige tombe doucement.
Je suis tout près de toi, mon cœur attend,
Papa Noël, reviens comme avant.

Et le vent chante encore comme autrefois,
Sous les étoiles et les rêves d’enfants.
Papa Noël, réveille-toi maintenant,
C’est Noël, c’est Noël… comme avant.

Papa Noël…
Reviens comme avant.
C’est Noël, c’est Noël…
Comme avant.

Am Weihnachtsbaume glänzt es

Die Kinder schmücken schon den Baum,
mit goldenen Sternen, welch ein Traum.
Darunter steht die Krippe, ganz klein,
Maria wiegt ihr Kindelein.

Die Weisen kamen aus der Fern,
sie folgten einem hellen Stern.
Und was vor langer Zeit geschah,
ist heut' für jeden Christen wahr

Am Weihnachtsbaume glänzt es hell und festlich,
ein Bild im Kerzenschein von einem Kindelein.
Es ward geboren in einer Krippe,
und Engel sangen bis in die Nacht hinein.

Ein Ochse steht beim Esel vorn,
die Hirten lauschen jedem Wort.
Maria hält ihr Kind ganz nah,
und Josef wacht beschützend da.

Kein gold'ner Thron, kein reiches Haus,
nur eine Krippe wählt es aus.
Und doch begann in jener Nacht,
ein Licht wurd' in die Welt gebracht.

Am Weihnachtsbaume glänzt es hell und festlich,
ein Bild im Kerzenschein von einem Kindelein.
Es ward geboren in einer Krippe,
und Engel sangen bis in die Nacht hinein.

Ob arm, ob reich, ob groß, ob klein,
an diesem Abend sind wir Eins.
Vielleicht kehrt ja das große Glück,
an Weihnachten zu uns zurück.

Am Weihnachtsbaume glänzt es hell und festlich,
ein Bild im Kerzenschein von einem Kindelein.
Es ward geboren in einer Krippe,
und Engel sangen bis in die Nacht hinein.

Un Natale insieme

Oh, oh…
Un Natale insieme…
Chissà quando sarà…

Sono anni che vivo lontano,
ma vi sento vicini pian piano.
Quante volte ho pensato a quel mare,
a una casa che sa di Natale.

Le montagne, le strade, il paese,
le finestre di luci già accese.
E ogni volta ritorna nel cuore
quella terra che sa di calore.

Ogni dicembre mi chiedo perché,
a quella tavola manco anche me.
E mentre una stella si accende lassù,
vorrei solamente tornare laggiù.

Quando avremo un Natale insieme,
per dirci ancora quanto ci si vuol' bene?
Quando avremo un Natale con voi,
con gli abbracci e le voci di noi?

Non ho mai festeggiato laggiù,
e ogni anno mi manca di più.
Non ho visto la neve al mattino,
né brindato con voi lì vicino.

Quante feste son corse lontane,
tra ricordi, fotografie e campane.
Ma nel cuore conservo il calore
di una casa che aspetta il mio cuore.

Ogni dicembre mi chiedo perché,
a quella tavola manco anche me.
E mentre una stella si accende lassù,
vorrei solamente tornare laggiù.

Quando avremo un Natale insieme,
per dirci ancora quanto ci si vuol' bene?
Quando avremo un Natale con voi,
con gli abbracci e le voci di noi?

Forse un giorno quel treno partirà,
e finalmente da voi mi porterà.
Alla porta qualcuno sarà,
con un abbraccio che mi aspetterà.

Quando avremo un Natale insieme,
per dirci ancora quanto ci si vuol' bene?
Quando avremo un Natale con voi,
con gli abbracci e le voci di noi?

Quando avremo un Natale insieme,
per dirci ancora quanto ci si vuol' bene?
Quando avremo un Natale con voi,
con gli abbracci e le voci di noi?

Das ist die Weihnachtszeit

Wenn draußen leis’ der Schnee fällt
und die Glocken laut erklingen.
Ein Duft von Zimt und Plätzchen,
wenn die Kinder fröhlich singen.

Dann kommt die Zeit der Liebe
und öffnet unsre Herzen.
Das Christkind wird sie bringen,
im Duft der Weihnachtskerzen.

Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Herzen,
sie löscht der Welt alle Schmerzen.
Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Freude,
sie malt die allerschönsten Träume.

Wenn Menschen sich umarmen
und Kinderaugen strahlen.
Dann werden kleine Wunder
die schönsten Bilder malen.

Komm, lass uns heut’ vergeben,
den Nachbarn auch verstehen.
Denn was uns alle bindet,
ist Liebe, die wir leben.

Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Herzen,
sie löscht der Welt alle Schmerzen.
Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Freude,
sie malt die allerschönsten Träume.

Und wenn der Stern am Himmel steht,
den Weg uns weist nach Bethlehem.
Dann finden wir im hellen Schein
das Christkind, das uns neu vereint.

Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Herzen,
sie löscht der Welt alle Schmerzen.
Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Freude,
sie malt die allerschönsten Träume.

Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Herzen,
sie löscht der Welt alle Schmerzen.
Das ist die Weihnachtszeit, die Zeit der Freude,
sie malt die allerschönsten Träume.

Kleiner Trommler

Rat-ta-ta-tam …
Rat-ta-ta-tam …
Rat-ta-ta-tam … tam … tam!

Es fällt der erste Schnee,
die Stadt wird langsam still.
Ein kleiner Junge geht allein,
weil er zum Christkind will.

Die Trommel fest im Arm,
zieht er durch Eis und Wind.
Er hat kein Gold, hat kein Geschenk,
nur dieses Lied als Kind.

Und als die Weihnachtslichter
hell, durch die Straßen zieh’n,
fängt er mit kalten Händen
ganz leise an zu spiel’n.

Kleiner Trommler, spiel dein Lied,
dass man hört, dass es dich gibt.
Rat-ta-ta-tam, durch die heilige Nacht,
bis im Herzen ein Licht erwacht.

Kleiner Trommler, spiel für mich,
denn mehr als Liebe braucht es nicht.
Rat-ta-ta-tam, und die Welt hält kurz an,
kleiner Trommler, Rat-ta-ta-tam, geh voran.

Die Menschen bleiben steh’n,
sie lauschen seinem Spiel.
Und plötzlich spürt der kleine Mann:
Hier führt sein Weg ans Ziel.

Ein Mädchen reicht ihm ihre Hand:
„Komm rein, hier ist es warm.“
Und plötzlich ist er nicht mehr fremd,
sie nimmt ihn in den Arm.

Und draußen fallen Flocken,
die Kirchenglocken klingen,
während unter’m Weihnachtsbaum
die Menschen mit ihm singen.

Kleiner Trommler, spiel dein Lied,
dass man hört, dass es dich gibt.
Rat-ta-ta-tam, durch die heilige Nacht,
bis im Herzen ein Licht erwacht.

Kleiner Trommler, spiel für mich,
denn mehr als Liebe braucht es nicht.
Rat-ta-ta-tam, und die Welt hält kurz an,
kleiner Trommler, Rat-ta-ta-tam, geh voran.

Rat-ta-ta-tam …
Rat-ta-ta-tam …
Rat-ta-ta-tam … tam … tam!

Kleiner Trommler, spiel dein Lied,
dass man hört, dass es dich gibt.
Rat-ta-ta-tam, durch die heilige Nacht,
bis im Herzen ein Licht erwacht.

Kleiner Trommler, spiel für mich,
denn mehr als Liebe braucht es nicht.
Rat-ta-ta-tam, und die Welt hält kurz an,
kleiner Trommler, Rat-ta-ta-tam, geh voran.

Ich hör' ein Lied

Manchmal hol’ ich alte Bilder aus der Kindheit schnell hervor,
wenn diese Nacht kein Ende kennt, sing ich im Chor.
Poi vedo quell’uomo davanti alla chiesa sotto la pioggia, là,
nella notte stringe il suo violino, mentre il vento se ne va.

Und seine Melodie erklingt noch immer in mir,
als trüge sie die Sehnsucht fort von hier.

Ich hör' ein Lied, das von Liebe erzählt,
von einem Traum, der die Welt zusammenhält.
Quel vecchio crede, che il suo sogno vivrà,
e sa dentro il suo cuore che un giorno si avvererà.

La terra piange, ha bisogno di noi più che mai,
ma ero giovane e passavo senza ascoltarlo mai.
So viel Hass und viele Menschen, die einfach weitergeh’n,
ich hoffe nur, es wird irgendwann vergeh’n.

Oggi so che ho vissuto troppo poco, lo sai,
e spero che non sia troppo tardi ormai.

Ich hör' ein Lied, das von Liebe erzählt,
von einem Traum, der die Welt zusammenhält.
Quel vecchio crede, che il suo sogno vivrà,
e sa dentro il suo cuore che un giorno si avvererà.

Lass uns den Zauber dieser Welt im Herzen tragen,
respektieren, und das nicht nur am heiligen Abend.

C’è una canzone che parla d’amore,
di un sogno che può unire questo mondo con il cuore.
Der alte Mann glaubt fest daran,
dass irgendwann dieser Traum noch leben kann.

Ich hör' ein Lied, das von Liebe erzählt,
von einem Traum, der die Welt zusammenhält.
Quel vecchio crede, che il suo sogno vivrà,
e sa dentro il suo cuore che un giorno si avvererà.

Der alte Mann glaubt fest daran,
dass irgendwann dieser Traum noch leben kann.

Mitternacht in Bethlehem

Wenn draußen leis’ die Sterne steh’n,
und tausend Lichter brenn’n,
dann kann man in den Herzen seh’n,
was wir die Liebe nenn’n.

Ein alter Traum wird wieder wahr,
wie schon vor langer Zeit,
und über uns am Himmelszelt
leuchten Sterne in Ewigkeit.

Mitternacht in Bethlehem,
ein Kind gebor’n im Stall.
Sternsinger bringen Licht,
und Hoffnung überall.

Mitternacht in Bethlehem,
der Himmel zeigt sein Gesicht.
Engel singen im großen Chor,
über Frieden und Zuversicht.

Die Kerzen leuchten warm und hell,
der Schnee fällt auf die Erde.
Und jeder wünscht in dieser Nacht,
dass endlich Frieden werde.

Wir reichen uns die Hände heut’,
vergessen Raum und Zeit.
Denn irgendwo beginnt vielleicht
ein Stückchen Ewigkeit.

Mitternacht in Bethlehem,
ein Kind gebor’n im Stall.
Sternsinger bringen Licht,
und Hoffnung überall.

Mitternacht in Bethlehem,
der Himmel zeigt sein Gesicht.
Engel singen im großen Chor,
über Frieden und Zuversicht.

Vielleicht braucht diese Welt nicht viel,
nur einen kleinen Stern,
Und wenn wir zueinander steh’n,
kann ein Wunder neu entsteh’n.

Mitternacht in Bethlehem,
ein Kind gebor’n im Stall.
Sternsinger bringen Licht,
und Hoffnung überall.

Mitternacht in Bethlehem,
der Himmel zeigt sein Gesicht.
Engel singen im großen Chor,
über Frieden und Zuversicht.

Mitternacht in Bethlehem,
die Sterne leuchten hell.
Und irgendwo beginnt für uns
die Hoffnung in dieser Welt.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa

Schwubidubi dabi damdam.....

Ich kann mich noch genau erinnern,
was in der Weihnachtszeit geschah.
Ich war so vier fünf Jahre,
als ich den Weihnachtsmann mal sah.
Meine Eltern dachten daß ich schlafe,
ich schlich mich aus dem Zimmer raus.
Heimlich sah ich durch das Schlüsselloch,
und wußte nun: so sieht er aus.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Ich kannte ihn nur vom Fernseh'n,
genau so wie den Nikolaus.
Er kam mit Sack und Rute,
und packte die Geschenke aus.
Der Weihnachtsmann umarmte Mama,
und Mama gab ihm einen Kuss.
Trotzdem war ich völlig sicher,
das er der Weihnachtsmann sein muß.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Ich bin jetzt selber Papa,
mein Sohn kam heut zu mir:
Du Papse ich hab ihn heut gesehn,
der Weihnachtsmann stand vor der Tür.
Mama ließ ihn in die Wohnung,
und schaute ihm ganz freundlich zu.
Ich konnte ihn genau erkennen,
der Weihnachtsmann sah aus wie du.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

È Natale

Sulla finestra cade farina di neve,
la casa profuma di arancia e caffè.
Du schreibst meinen Namen mit Händen im Schnee,
ich folge den Spuren, bis ich dich wiederseh’.

Draußen wird der Dezember ganz still,
drinnen weiß ich, was mein Herz wirklich will.

È Natale, quando torni da me,
quando una luce rimane accesa per te.
Lieder erschallen und weiße Flocken fallen,
ein Zimmer voll’ Geschenke, ich hör’ die Korken knallen.
È Natale, non serve di più,
denn alles, was ich brauche, bist du.

La nonna ha nascosto i biscotti nel cassetto,
Papà prepara il tavolo in più.
Auf dem alten Plattenspieler erklingt unser Lied,
und du lachst wieder so, wie man dich selten sieht.

Draußen wird der Dezember ganz still,
drinnen weiß ich, was mein Herz wirklich will.

È Natale, quando torni da me,
quando una luce rimane accesa per te.
Lieder erschallen und weiße Flocken fallen,
ein Zimmer voll’ Geschenke, ich hör’ die Korken knallen.
È Natale, non serve di più,
denn alles, was ich brauche, bist du.

Se domani la neve finirà,
questa sera nel cuore resterà.
Ein leiser Moment, und ich flüster’ zu dir:
Mein Zuhause ist dort, wo du bist – bei dir.

È Natale, quando torni da me,
quando una luce rimane accesa per te.
Lieder erschallen und weiße Flocken fallen,
ein Zimmer voll’ Geschenke, ich hör’ die Korken knallen.
È Natale, non serve di più,
denn alles, was ich brauche, bist du.

Resta ancora un minuto con me.
Buon Natale, amore, a te.

Weihnachten bist du für mich

Im Fenster brennt noch Kerzenlicht,
auf dem Tisch steht der kalte Tee.
Dein alter Schal liegt auf dem Stuhl,
als ob ich dich gleich wiederseh’.
Draußen schneit es meterhoch,
Kinder-Spuren zeichnen Leben.
Und ich weiß in dieser Stille,
hab’ ich mein Herz dir längst gegeben.

Wir müssen nichts versprechen,
kein Geschenk ist heut zu groß.
Und wenn du neben mir sitzt,
ist die Welt längst sorgenlos.

Weihnachten bist du für mich,
wenn dein Lächeln den Raum erhellt.
Weihnachten, das sind wir zwei,
mehr als alles auf dieser Welt.
Nimm meine Hand, bleib heute hier,
Komm verbring die Zeit mit mir.
Denn das schönste Fest im Jahr
beginnt, wenn wir uns wiedersehen.

Deine Mutter ruft zum Essen,
Kinder lachen nebenan.
Auf dem Fensterbrett aus Holz
steht noch der Stern vom letzten Jahr.
Wir erzähl’n uns alte Geschichten,
die wir längst schon alle kenn'n.
Doch in deinen Augen kann ich mich
zur der Liebe ganz neu bekenn'n.

Und wenn ein Jahr zu Ende geht,
nehme ich nur eines mit:
Dass jeder Weg nach Hause führt,
wenn dein Herz mich nicht vergisst.

Weihnachten bist du für mich,
wenn dein Lächeln den Raum erhellt.
Weihnachten, das sind wir zwei,
mehr als alles auf dieser Welt.
Nimm meine Hand, bleib heute hier,
Komm verbring die Zeit mit mir.
Denn das schönste Fest im Jahr
beginnt, wenn wir uns wiedersehen.

Vielleicht sind wir nicht reich an Dingen,
doch wir leben den Augenblick.
Und die Liebe, die wir im Herzen tragen,
Bringt dich an immer zur mir zurück.

Weihnachten bist du für mich,
wenn dein Lächeln den Raum erhellt.
Weihnachten, das sind wir zwei,
mehr als alles auf dieser Welt.
Nimm meine Hand, bleib heute hier,
Komm verbring die Zeit mit mir.
Denn das schönste Fest im Jahr
beginnt, wenn wir uns wiedersehen.

Wenn wir uns wiedersehen,
ist Weihnachten bei mir.

Das Mädchen mit der Puppe

Hmmm... hmmmm... hahaaaa...

Es war kurz vor Weihnachten,
die Stadt lag still im Schnee.
Da saß ein kleines Mädchen
allein am stillen See.

In ihren kleinen Händen
hielt sie, was ihr noch blieb:
Die Puppe mit dem roten Kleid,
die sie von Herzen liebt.

Und während hinter Fenstern
schon tausend Kerzen glüh’n,
sah sie dort in der Ferne
Sterne, die Menschen berühr'n

Das Mädchen mit der Puppe
im roten Weihnachtskleid,
War ganz allein im Winter,
vergessen von der Zeit.

Doch irgendwo brenn' Lichter
die die Dunkelheit erhell'n
Das Mädchen mit der Puppe
Wird noch viel von sich erzähl'n.

Sie ging durch weiße Straßen,
der Schnee fiel in ihr Haar.
Sie folgte diesem Leuchten,
das plötzlich vor ihr war.

Da stand ein kleines Häuschen,
darin ein Weihnachtsbaum.
Sie hörte Kinder lachen
wie Stimmen aus ’nem Traum.

Und dann öffnete sich die Türe,
sie sah die Frau dort steh’n.
Sie nahm sie in die Arme:
„Komm nur rein, du musst nicht geh’n.“

Das Mädchen mit der Puppe
im roten Weihnachtskleid,
war ganz allein im Winter,
vergessen von der Zeit.

Doch irgendwo brenn' Lichter
die die Dunkelheit erhell'n
Das Mädchen mit der Puppe
Wird noch viel von sich erzähl'n.

Manchmal braucht es keine Wunder,
nur eine Hand, die deine nimmt.
und eine Stimme, die flüstert:
„Ein zu Hause findest du, ganz bestimmt.“

Das Mädchen mit der Puppe
im roten Weihnachtskleid,
war ganz allein im Winter,
vergessen von der Zeit.
Doch irgendwo brenn' Lichter
die die Dunkelheit erhell'n
Das Mädchen mit der Puppe
Wird noch viel von sich erzähl'n.

Das Mädchen mit der Puppe
im roten Weihnachtskleid,
war ganz allein im Winter,
vergessen von der Zeit.
Doch irgendwo brenn' Lichter
die die Dunkelheit erhell'n
Das Mädchen mit der Puppe
Wird noch viel von sich erzähl'n.

Alle Jahre ist es wieder Weihnacht

Schon seit Tagen zählt man Stunden,
bis der große Abend naht.
Alte Wünsche, manche Wunden,
jeder hält sie still parat.

Und wir nehmen uns die Zeit,
die im Jahr so oft verweilt.
Heute wissen wir aufs Neue,
was uns Menschen still vereint.

Alle Jahre ist es wieder Weihnacht’
und das Fest der Liebe ist nun da.
Voller Freude hör’n wir auf die Herzen,
um zu versteh’n, wie Weihnachten war.

Unter’m Baum sind viele Päckchen,
doch das Größte sieht man nicht.
Es sind all die lieben Menschen
Mit einem Lächeln im Kerzenlicht.

Manche Plätze bleiben heute
still und leer wie manches Jahr.
Doch im Gedenken und den Bildern
sind uns die Lieben ewig nah.

Alle Jahre ist es wieder Weihnacht’
und das Fest der Liebe ist nun da.
Voller Freude hör’n wir auf die Herzen,
um zu versteh’n, wie Weihnachten war.

Was wir schenken, kann vergehen,
was wir fühlen, bleibt besteh’n.
Denn das größte aller Wunder
kann man nur mit dem Herzen seh’n.

Alle Jahre ist es wieder Weihnacht’
und das Fest der Liebe ist nun da.
Voller Freude hör’n wir auf die Herzen,
um zu versteh’n, wie Weihnachten war.

Alle Jahre ist es wieder Weihnacht’,
wenn ein Mensch dem andern seine Liebe schenkt.
Und vielleicht ist das das größte Wunder:
dass man an Weihnachten aneinander denkt.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa (A cappella)

Schwubidubi dabi damdam.....

Ich kann mich noch genau erinnern,
was in der Weihnachtszeit geschah.
Ich war so vier fünf Jahre,
als ich den Weihnachtsmann mal sah.
Meine Eltern dachten daß ich schlafe,
ich schlich mich aus dem Zimmer raus.
Heimlich sah ich durch das Schlüsselloch,
und wußte nun: so sieht er aus.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Ich kannte ihn nur vom Fernseh'n,
genau so wie den Nikolaus.
Er kam mit Sack und Rute,
und packte die Geschenke aus.
Der Weihnachtsmann umarmte Mama,
und Mama gab ihm einen Kuss.
Trotzdem war ich völlig sicher,
das er der Weihnachtsmann sein muß.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Ich bin jetzt selber Papa,
mein Sohn kam heut zu mir:
Du Papse ich hab ihn heut gesehn,
der Weihnachtsmann stand vor der Tür.
Mama ließ ihn in die Wohnung,
und schaute ihm ganz freundlich zu.
Ich konnte ihn genau erkennen,
der Weihnachtsmann sah aus wie du.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Der Weihnachtsmann sah aus wie Papa
Und Papa sah so aus wie er.
Ich dachte, dass er anders aussieht,
dass er etwas dicker wär.
Er kam nicht durch den Schornstein,
nein, Mama, ließ ihn durch die Tür.
Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

Der Weihnachtsmann sah so aus wie Papa,
und Papa sah so aus wie er.

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